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Was kostet eine kWh Strom? 2026 Preise für DE & Österreich

Tobias Marvin Wagner Richter • 2026-05-21 • Gepruft von Daniel Becker

Wer die Stromrechnung in den letzten Monaten etwas genauer angesehen hat, kennt das Gefühl: Die Preise pro Kilowattstunde schwanken, und ein klarer Durchblick fehlt oft. Wir zeigen Ihnen, was eine kWh Strom 2026 in Deutschland und Österreich tatsächlich kostet – mit konkreten Haushaltsbeispielen, Vergleichsdaten und den wichtigsten Stromfressern im Alltag – und wie Sie mit wenigen Handgriffen sparen können.

Durchschnittspreis Deutschland (Haushalt 5000 kWh, Mai 2026): 27,57 Cent/kWh ·
Durchschnittspreis Österreich (April 2026): 29 Cent/kWh ·
Günstigster Neukundenpreis Deutschland (Mai 2026): 24,6 Cent/kWh ·
Durchschnittspreis Einpersonenhaushalt Wien: 33 Cent/kWh

Kurzüberblick

1Bestätigte Fakten
2Was unklar ist
  • Genaue Preise an Ladesäulen variieren stark je nach Anbieter und Ladeleistung
  • Strompreise ändern sich täglich – alle Angaben sind Momentaufnahmen
  • Zukünftige Preisentwicklung hängt von Energiepolitik und Netzausbau ab, unsichere Prognose
3Zeitleisten-Signal
4Wie es weitergeht
  • Neukundenpreise bleiben im Tief – lohnt ein Wechsel?
  • EU-weite Angleichung der Strompreise erwartet
  • Kosten für E-Auto-Laden könnten sinken, wenn Netzausbau voranschreitet

Kurzüberblick

Die folgenden Daten fassen die aktuellen Preise zusammen:

Merkmal Wert
Aktueller Durchschnittspreis Deutschland (5000 kWh) 27,57 Cent/kWh (Mai 2026)
Aktueller Durchschnittspreis Österreich 29 Cent/kWh (April 2026)
Günstigster Neukundenpreis Deutschland 24,6 Cent/kWh (Mai 2026)
Einpersonenhaushalt Wien (2000 kWh) ca. 33 Cent/kWh

Was kostet 1 kWh Strom komplett?

Aktuelle Durchschnittspreise für 2026

Die Antwort hängt stark vom Wohnort und Verbrauch ab. Für einen deutschen Haushalt mit 5.000 kWh Jahresverbrauch liegt der Durchschnittspreis bei 27,57 Cent pro Kilowattstunde (Stand Mai 2026, laut Check24 – Vergleichsportal für Energie). Neukunden zahlen mit günstigen Tarifen sogar nur 24,6 Cent/kWh (Verivox – Tarifvergleich).

Ein genauerer Blick auf die Gesamtkosten zeigt: Der Mittelwert aller verfügbaren Tarife (Bestands- und Neukunden) liegt nach Angaben des ADAC (Verbraucherschutzorganisation) bei rund 37 Cent/kWh für einen Musterhaushalt mit 3.500 kWh. Der Unterschied zwischen dem günstigsten Neukundenangebot und dem teuren Grundversorgungstarif kann also mehr als 10 Cent pro Kilowattstunde betragen.

Der Haken

Der niedrige Neukundenpreis lockt, aber Bestandskunden zahlen oft deutlich drauf. Ein Wechsel lohnt fast immer – vorausgesetzt, der Tarif hat keine versteckten Kosten.

Preisunterschiede nach Verbrauch und Region

Zwei Haushalte mit unterschiedlichem Verbrauch bekommen ganz unterschiedliche Durchschnittspreise. Der ADAC beziffert den Mittelwert aller Tarife für einen 3.500-kWh-Haushalt (ADAC – Energieberatung). Je höher der Verbrauch, desto günstiger wird der Preis pro Kilowattstunde – Grundversorger staffeln oft nach Verbrauchsklassen.

Der Effekt: Wer weniger verbraucht, profitiert seltener von Mengenrabatten, zahlt aber gleichzeitig höhere Grundgebühren pro verbrauchter Einheit.

Fazit: Der vollständige Preis einer kWh hängt von Verbrauch, Region und Tarif ab. Neukunden kommen in Deutschland derzeit auf 24,6–27,6 Cent/kWh, Bestandskunden zahlen bis zu 37 Cent/kWh. Ein Tarifwechsel ist der effektivste Hebel.

Wie viel kostet 1 kWh in Österreich?

Durchschnittlicher Strompreis in Österreich 2026

In Österreich liegt der durchschnittliche Strompreis laut Stromrechner.at (österreichischer Tarifvergleich) im April 2026 bei 29 Cent pro Kilowattstunde. Die Bandbreite für einen Haushalt mit 3.500 kWh Verbrauch reicht von 23 bis 35 Cent/kWh – je nach Bundesland und Anbieter.

Ein Vergleich der Bundeslandpreise für Neukunden (günstigster Tarif):

Fünf Bundesländer, eine klare Spanne: In Kärnten liegt der günstigste Neukundenpreis bei 28 Cent/kWh, in Vorarlberg sogar bei nur 23 Cent/kWh (Stromrechner.at – Tarifrechner). Wien ist mit 29 Cent/kWh (günstigster Anbieter) und 31 Cent/kWh (Landesversorger) eher im oberen Mittelfeld.

Bundesland Günstigster Neukundenpreis (Cent/kWh) Landesversorger (Cent/kWh)
Vorarlberg 23 23
Wien 29 31
Kärnten 28 30
Salzburg 27 29
Tirol 26 28

Preiszusammensetzung: Netzkosten, Steuern, Energie

Der Preis pro Kilowattstunde setzt sich in Österreich im Wesentlichen aus drei Blöcken zusammen: den reinen Energiekosten (etwa 40 %), den Netzkosten (etwa 30 %) sowie Steuern, Abgaben und der Gebrauchsabgabe (rund 30 %). Letztere ist je nach Bundesland unterschiedlich, was die regionalen Preisunterschiede erklärt (E-Control – Regulierungsbehörde).

Was das bedeutet

Ein Haushalt in Vorarlberg kann jährlich über 100 Euro sparen, nur weil die Netzkosten niedriger sind als in Wien. Die Wahl des Wohnorts beeinflusst den Strompreis also direkt.

Fazit: In Österreich kostet eine kWh im Schnitt 29 Cent, mit großer Spanne von 23 bis 35 Cent. Wer in Vorarlberg wohnt und den günstigsten Anbieter wählt, zahlt fast ein Drittel weniger als ein Wiener Haushalt im Grundversorgungstarif.

Was kostet 1 kWh zuhause?

Strompreise für Haushalte nach Jahresverbrauch

Der Strompreis für Privathaushalte variiert stark mit dem Verbrauch. Wer viel Strom nutzt (5.000 kWh und mehr), erhält oft bessere Konditionen pro Kilowattstunde. Ein Beispiel aus Deutschland: Bei 5.000 kWh zahlen Neukunden im Mai 2026 durchschnittlich 27,57 Cent/kWh (Check24 – Vergleichsportal für Energie). Bei 2.000 kWh (etwa ein Single-Haushalt) liegt der Preis in Wien dagegen bei 33 Cent/kWh (Stromrechner.at – Tarifrechner).

Beispielrechnung für 2000 kWh vs. 5000 kWh

Eine Gegenüberstellung verdeutlicht den Preisunterschied je nach Verbrauchsklasse:

Zwei Haushalte, zwei Welten: Ein Single in Wien mit 2.000 kWh Verbrauch kommt auf jährliche Kosten von rund 660 Euro (33 Cent/kWh × 2.000). Ein Vierpersonenhaushalt mit 5.000 kWh in Deutschland zahlt mit 27,57 Cent/kWh etwa 1.379 Euro pro Jahr – pro Kilowattstunde deutlich günstiger, in der Summe aber teurer.

  • Beispiel 1: Single (Wien, 2.000 kWh) – 33 Cent/kWh → 660 €/Jahr
  • Beispiel 2: Familie (Deutschland, 5.000 kWh) – 27,57 Cent/kWh → 1.378,50 €/Jahr

Die Differenz von gut 700 Euro zeigt: Ein Wechsel zu einem Neukunden- oder Ökostromtarif kann gerade für Familien richtig viel ausmachen.

Fazit: Der Preis pro Kilowattstunde sinkt mit steigendem Verbrauch, die absolute Rechnung steigt. Singles in teuren Grundversorgungstarifen sollten besonders auf einen Anbieterwechsel achten – das Sparpotenzial liegt oft bei 100–200 Euro jährlich.

Was kostet 1 Stunde Backofen bei 200 Grad?

Stromverbrauch eines Backofens berechnen

Ein typischer Backofen verbraucht bei 200 Grad Ober-/Unterhitze rund 2 kWh pro Stunde. Bei einem angenommenen Strompreis von 30 Cent/kWh ergeben sich Kosten von 60 Cent für eine Stunde Backen. Umluftbetrieb verbraucht meist etwas weniger (ca. 1,8 kWh), während Grillfunktion oder Pyrolyse deutlich mehr benötigen.

Kostenbeispiel für 1 Stunde bei 200 Grad

Eine Tabelle hilft, die Kosten im Vergleich zu sehen:

Drei Szenarien, eine klare Tendenz: Der Backofen gehört zu den größten Stromverbrauchern in der Küche – jede Stunde kostet etwa so viel wie ein halber Liter Milch.

Gerät Leistung (kWh pro Std.) Kosten bei 30 Cent/kWh
Backofen (Ober-/Unterhitze 200 °C) 2,0 0,60 €
Backofen (Umluft 200 °C) 1,8 0,54 €
Herde / Induktion ca. 0,5 0,15 €
Einspartipp

Vorheizen ist meist überflüssig – moderne Geräte erreichen die Zieltemperatur in wenigen Minuten. Wer aufs Vorheizen verzichtet, spart 5–10 % Strom.

Fazit: Der Backofen verursacht pro Stunde rund 60 Cent Kosten. Umluft spart etwas, Grillen und Pyrolyse treiben den Verbrauch in die Höhe. Wer auf Vorheizen verzichtet, schont den Geldbeutel.

Wie viel kostet es, eine Waschmaschine 2 Stunden laufen zu lassen?

Durchschnittlicher Verbrauch einer Waschmaschine

Eine moderne Waschmaschine verbraucht pro Waschgang (ca. 1–2 Stunden) zwischen 0,5 und 1,0 kWh. Die genaue Menge hängt von Programm (Baumwolle 60 °C vs. Eco 40 °C), Beladung und Effizienzklasse ab. Bei einem Strompreis von 30 Cent/kWh kostet ein 2-stündiger Waschgang im Durchschnitt 15 bis 30 Cent.

Kosten für 2 Stunden Laufzeit

Eine Beispielrechnung:

Bei 0,8 kWh für einen Eco-Waschgang (2 Std.) liegen die Kosten bei 24 Cent. Das scheint wenig, summiert sich aber bei 200 Waschgängen pro Jahr auf fast 50 Euro.

  • Kurzprogramm (30 °C, 0,3 kWh): ~9 Cent
  • Baumwolle 40 °C (1,0 kWh): ~30 Cent
  • Baumwolle 60 °C (1,5 kWh): ~45 Cent

Die Wahl der Temperatur macht also den größten Unterschied: 60 °C kostet rund das Doppelte von 40 °C.

Einspartipp

Eco-Programme sparen nicht nur Wasser, sondern auch Strom – auch wenn sie länger laufen. Wechseln Sie zu einem günstigen Tarif, um die Kosten pro Waschgang weiter zu senken.

Fazit: Eine Waschmaschine kostet pro Gang 15–45 Cent, abhängig von Programm und Effizienz. Eco-Programme sind günstiger, weil sie weniger Strom verbrauchen – auch wenn sie länger laufen.

Was ist der größte Stromfresser im Haus?

Zu den größten Stromverbrauchern im Haushalt zählen der Backofen (ca. 60 Cent pro Stunde) und die Waschmaschine (15–45 Cent pro Waschgang). Auch Kühlgeräte und Heizungspumpen können hohe Kosten verursachen – vor allem ältere Modelle. Ein bewusster Umgang mit diesen Geräten senkt die Stromrechnung spürbar.

  • Backofen: 2 kWh pro Stunde, rund 60 Cent
  • Waschmaschine: 0,5–1,5 kWh pro Gang, 15–45 Cent
  • Kühlschrank/Gefriertruhe: laufend, oft 10–20 % des Haushaltsstroms
  • Heizungspumpe: kann je nach Alter 500–800 kWh pro Jahr verbrauchen
Der größte Hebel

Tauschen Sie alte Heizungspumpen gegen moderne Hocheffizienzpumpen – das spart bis zu 80 % Strom und mehrere hundert Euro pro Jahr.

Fazit: Backofen, Waschmaschine, Kühlgeräte und Heizungspumpen sind die größten Stromfresser. Mit energieeffizienten Geräten und einem Tarifwechsel lassen sich hunderte Euro jährlich sparen.

Zeitleiste: Entwicklung der Strompreise 2024–2026

  • 2024: Die Strompreisbremse in Deutschland läuft aus; die Preise steigen leicht (ADAC – Energieexpertise)
  • Mai 2026: Durchschnittspreis Deutschland 27,57 Cent/kWh; günstigster Neukundenpreis 24,6 Cent/kWh (Check24 – Vergleichsportal für Energie)
  • April 2026: Durchschnittspreis Österreich 29 Cent/kWh (Stromrechner.at – Tarifrechner)

Der Trend ist positiv: Nach dem Auslaufen der Preisbremse sind die Preise leicht gesunken, bleiben aber auf hohem Niveau. Neukunden profitieren stärker von fallenden Börsenstrompreisen als Bestandskunden, die oft in teuren Grundversorgungstarifen stecken.

Was zu beachten ist

Die aktuellen Neukundenpreise sind rund 10 Cent günstiger als der ADAC-Durchschnitt (37 Cent/kWh). Wer nicht wechselt, verschenkt jedes Jahr hunderte Euro – bei 5.000 kWh Verbrauch sind das bis zu 500 Euro pro Jahr.

Fazit: Die Preise sind 2026 gesunken, aber Bestandskunden zahlen deutlich mehr. Ein Wechsel zu einem Neukundentarif bringt Ersparnisse von mehreren hundert Euro jährlich.

Bestätigte Fakten und was unklar bleibt

Bestätigte Fakten

  • Durchschnittspreis Deutschland 27,57 Cent/kWh (Mai 2026) – Check24 (Vergleichsportal)
  • Durchschnittspreis Österreich 29 Cent/kWh (April 2026) – Stromrechner.at (Tarifrechner)
  • Günstigster Neukundenpreis Deutschland 24,6 Cent/kWh – Verivox (Tarifvergleich)
  • Backofen verbraucht ca. 2 kWh pro Stunde bei 200 °C

Was unklar ist

  • Die genauen Preise an öffentlichen Ladesäulen für E-Autos variieren stark nach Anbieter, Ladeleistung und Tageszeit – es gibt keinen einheitlichen kWh-Preis
  • Die täglichen Schwankungen der Börsenstrompreise machen alle Angaben zu Durchschnittswerten; tatsächliche Neukundenpreise können abweichen
  • Die genaue Entwicklung der Strompreise 2025 bleibt unsicher – die Angabe von 30 Cent/kWh basiert auf Schätzungen

Was die Experten sagen

„In Wien kostet eine Kilowattstunde im günstigsten Tarif 29 Cent, beim Landesversorger 31 Cent. Die Netzkosten sind hier rund 3 Cent höher als in Vorarlberg, weil die Infrastruktur in der Stadt teurer ist.“

– E-Control Österreich (Regulierungsbehörde für den Energiemarkt)

„Der Durchschnittspreis für Haushalte mit 5.000 kWh Verbrauch liegt im Mai 2026 bei 27,57 Cent pro Kilowattstunde. Das ist der niedrigste Wert seit dem Auslaufen der Strompreisbremse.“

– Check24 (Vergleichsportal für Energie)

Was das für Ihren Geldbeutel bedeutet

Die Kosten einer Kilowattstunde entscheiden darüber, ob Sie am Jahresende 1.000 oder 1.500 Euro für Strom zahlen. Der Unterschied zwischen einem teuren Grundversorgungstarif (37 Cent) und einem günstigen Neukundentarif (24,6 Cent) beträgt bei 5.000 kWh Verbrauch satte 620 Euro pro Jahr. Für Haushalte in Deutschland und Österreich ist die Botschaft klar: Der Wechsel lohnt sich, und ein bewusster Umgang mit den größten Stromfressern – Backofen, Heizungspumpe und Kühlgeräten – bringt zusätzliche Entlastung. Die Zukunft der Strompreise hängt stark von der Energiepolitik und dem Netzausbau ab, aber aktuell gibt es für Verbraucher kaum eine bessere Gelegenheit als jetzt, den Tarif zu wechseln.

Dabei lohnt sich ein Blick auf die aktuelle Strompreise im Detail, da diese je nach Anbieter und Region variieren können.

Häufig gestellte Fragen

Wie setzt sich der Strompreis zusammen?

Der Preis pro Kilowattstunde besteht aus Energiekosten (ca. 40 %), Netzkosten (ca. 30 %) sowie Steuern, Abgaben und Umlagen (ca. 30 %). Die genauen Anteile variieren je nach Land und Bundesland.

Ist der Strompreis in Österreich oder Deutschland günstiger?

Im Durchschnitt ist Österreich mit 29 Cent/kWh (April 2026) etwas teurer als Deutschland mit 27,57 Cent/kWh (Mai 2026, 5000 kWh). Allerdings gibt es in Österreich günstigere Regionen wie Vorarlberg (23 Cent/kWh).

Wie kann ich meinen Stromverbrauch senken?

Die größten Einsparpotenziale bieten ein Wechsel zu einem günstigeren Tarif, der Austausch alter Heizungspumpen, der Einsatz energieeffizienter Kühlgeräte und das Vermeiden von Standby-Verbrauch.

Welcher Haushaltsstrompreis gilt für mich?

Der Preis hängt von Ihrem Jahresverbrauch, Ihrem Wohnort und Ihrem aktuellen Tarif ab. Ein Vergleichsrechner (z. B. Check24, Verivox, Stromrechner.at) zeigt Ihnen die besten Angebote für Ihre Postleitzahl und Verbrauchsklasse.

Was kostet eine kWh Strom an der öffentlichen Ladesäule?

An öffentlichen Ladesäulen variieren die Preise stark – zwischen 30 und 60 Cent/kWh, je nach Anbieter, Ladeleistung (AC/DC) und Tageszeit. Viele Anbieter berechnen zusätzlich Grundgebühren.

Wann ist der günstigste Zeitpunkt für die Waschmaschine?

Nachts und am Wochenende sind die Netzkosten in einigen Tarifen günstiger – fragen Sie Ihren Anbieter nach einem günstigeren Nachttarif. Allerdings lohnt es sich nur, wenn Sie einen variablen Tarif haben.

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